Meine Daten herunterladen

Du kannst dir jederzeit ein vollständiges Archiv aller Daten schicken lassen, die JobTarsier zu dir gespeichert hat — als ZIP-Datei mit maschinenlesbaren JSON-Dateien und deinen hochgeladenen Originaldokumenten. Der Download-Link kommt per E-Mail.

Das ist die Ausübung zweier Rechte aus der DSGVO: Auskunft (Art. 15 — was habt ihr über mich?) und Datenübertragbarkeit (Art. 20 — gebt es mir in einem Format, mit dem ich zu einem anderen Dienst umziehen kann). Beide stehen jedem Nutzer zu. Der Datenexport ist deshalb nicht an einen Plan gebunden: Free und Pro haben denselben Zugang und denselben Umfang.

Nicht zu verwechseln mit dem PDF-Export. „Export" heißt in JobTarsier an anderer Stelle die Druckansicht für Lebenslauf und Anschreiben (siehe Dokumentvorlagen). Der hier beschriebene Weg heißt in der Oberfläche durchgängig „Meine Daten herunterladen" und hat damit nichts zu tun.

  1. Gehe zu Einstellungen.
  2. Scrolle zur Karte „Meine Daten herunterladen" — sie steht zwischen „Gemerkte Stilwünsche" und der Gefahrenzone.
  3. Klicke auf „Daten exportieren".

Einstellungskarte „Meine Daten herunterladen" mit der Schaltfläche „Daten exportieren"

Danach erscheint direkt unter der Schaltfläche die Bestätigung:

Dein Archiv wird erzeugt. Wir schicken den Download-Link an {deine Adresse}.

Das Archiv wird im Hintergrund gebaut — du musst die Seite nicht offen lassen. Sobald es fertig ist, bekommst du eine E-Mail mit dem Betreff „Dein Datenexport ist bereit".

Hast du in den Benachrichtigungen eine abweichende Empfängeradresse hinterlegt, fragt JobTarsier vor dem Anlegen des Auftrags nach:

An welche Adresse sollen wir den Link schicken? Der Link führt auf eine Seite, auf der du angemeldet sein musst.

Zur Wahl stehen deine Anmeldeadresse (vorausgewählt) und deine Adresse für Benachrichtigungen. Erst nach „Link anfordern" wird der Auftrag angelegt — brichst du ab („Abbrechen", Esc oder Klick daneben), passiert nichts, und es wird auch kein Archiv gebaut.

Dialog „An welche Adresse sollen wir den Link schicken?" mit beiden Adressen

Ist keine abweichende Adresse hinterlegt — oder ist sie identisch mit der Anmeldeadresse —, entfällt diese Frage und der Export geht sofort los.

Ein zweiter Klick startet keinen zweiten Export. Stattdessen bekommst du eine Auskunft zum laufenden Vorgang:

LageMeldung
Das Archiv wird gerade gebaut„Dein Archiv wird gerade erzeugt. Der Link geht an {Adresse}."
Das Archiv ist fertig und die Mail ist raus„Wir haben den Link am {Datum} um {Uhrzeit} an {Adresse} geschickt. Er gilt bis {Datum} um {Uhrzeit}."

Sobald ein Archiv abgeholt, abgelaufen oder fehlgeschlagen ist, startet der nächste Klick sofort einen neuen Lauf. Es gibt keine Wartezeit und keine Obergrenze — du darfst deine Daten so oft anfordern, wie du möchtest.

Die E-Mail enthält einen Link auf eine Seite in JobTarsier. Dort siehst du Erzeugungszeitpunkt, Gültigkeit und Größe des Archivs sowie die Schaltfläche „Archiv herunterladen".

Download-Seite mit Erzeugungszeitpunkt, Gültigkeit, Größe und Download-Schaltfläche

Zwei Dinge sind dabei wichtig, und beide haben einen Grund:

Du musst angemeldet sein. Der Link allein gibt nichts heraus. Rufst du ihn ohne angemeldete Sitzung auf, landest du auf der Anmeldeseite und es wird kein Byte des Archivs ausgeliefert. Damit ist eine abgefangene oder versehentlich weitergeleitete E-Mail für sich genommen wertlos. Der Link bleibt dabei unverbraucht: Nach der Anmeldung landest du zunächst auf deinem Dashboard — öffne dann einfach den Link in der Mail ein zweites Mal, und der Download steht bereit.

Der Download startet erst durch die Schaltfläche, nicht schon durch das Öffnen der Seite. Auch das ist Absicht: Manche Mail-Anbieter und Firmen-Postfächer rufen Links in eingehenden E-Mails automatisch zur Sicherheitsprüfung ab. Würde bereits dieser Abruf den Download auslösen, wäre dein einmaliges Archiv verbraucht, bevor du die Mail überhaupt gelesen hast.

Ruft jemand anderes den Link auf — oder ist er frei erfunden —, antwortet JobTarsier mit einer 404-Seite. An der Antwort ist nicht ablesbar, ob es den Auftrag überhaupt gibt.

RegelWert
Gültigkeit des Download-Links24 Stunden ab dem Bereitstellen
Nach dem ersten erfolgreichen DownloadArchiv wird sofort gelöscht, der Link ist verbraucht
Neuen Export anfordernjederzeit, beliebig oft
Automatischer Aufräumlauftäglich um 02:00 Uhr

Beide Löschregeln folgen aus der Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO): Das Archiv ist eine vollständige Zweitkopie deiner persönlichen Daten und soll nicht länger herumliegen, als der Zweck es verlangt.

Ein bereits verbrauchter oder abgelaufener Link zeigt beim erneuten Aufruf:

Dieser Download-Link ist nicht mehr gültig Dieser Download-Link ist nicht mehr gültig. Fordere den Export in den Einstellungen neu an.

Verbraucht und abgelaufen sehen dabei absichtlich gleich aus — aus der Seite soll nicht ablesbar sein, ob jemand anderes das Archiv geholt hat.

Öffnest du die Seite, während das Archiv noch gebaut wird, steht dort stattdessen „Dein Archiv wird noch erzeugt". Warte dann die E-Mail ab und öffne den Link danach erneut.

Ganz oben im ZIP liegt eine README.txt. Sie nennt den Erzeugungszeitpunkt und erklärt in einem Satz je Datei, was worin steht — du musst also kein JSON lesen können, um dich zurechtzufinden.

Daneben enthält das Archiv:

EintragInhalt
konto.jsonDeine Anmeldedaten: Kennung, E-Mail-Adresse, Zeitpunkt der Kontoerstellung, letzte Anmeldung, Bestätigung der Adresse und die verknüpften Anmeldeanbieter (Google, Microsoft) mit Verknüpfungszeitpunkt
40 JSON-DateienEine je Datenbereich — eine Datei pro Tabelle mit allen Zeilen, die zu dir gehören
dokumente/Deine hochgeladenen Lebensläufe und Zeugnisse als Originaldateien mit ihrem ursprünglichen Dateinamen

Jeder der 40 Bereiche bekommt eine Datei — auch wenn er für dich leer ist. Dann enthält sie eine leere Liste. Eine fehlende Datei würde die Frage offenlassen, ob es dort nichts gibt oder ob etwas vergessen wurde.

Die 40 Bereiche im Einzelnen:

DateiInhalt
profiles.jsondein Profil mit Name, Adressen, Plan und Kontoeinstellungen
documents.jsondie Angaben zu deinen hochgeladenen Dateien; die Dateien selbst liegen unter dokumente/
resume_entries.jsondie Einträge deines Lebenslaufs
resume_entry_proposals.jsonVorschläge für Lebenslauf-Einträge, über die du noch nicht entschieden hast
document_extracts.jsonwas die KI aus jedem deiner Dokumente erkannt hat — je Lebenslauf oder Zeugnis ein Abschnitt, mit KI-Aufruf, Modell und Zeitpunkt
document_extract_items.jsondie einzelnen Angaben daraus: Stationen und Fähigkeiten mit Art, Score und den wörtlichen Belegen aus Zeugnissen
resume_entry_sources.jsonaus welchen Dokumentangaben die Einträge deines Lebenslaufs stammen
resume_entry_station_links.jsonwelche Fähigkeit du bei welcher Station deines Lebenslaufs verknüpft hast
jobs.jsondie Stellen, die du gespeichert hast — samt KI-Bewertung und Begründung
notifications.jsondie Benachrichtigungen, die wir dir angezeigt haben
notification_email_confirmations.jsondeine Anfragen zur Bestätigung einer Zweitadresse
cover_letters.jsondeine erstellten Anschreiben
cover_letter_assessments.jsondie Passgenauigkeits-Bewertungen deiner Anschreiben
cover_letter_zuordnungen.jsonwelche Station deines Lebenslaufs welche Anforderung der Stelle belegt
tailored_resumes.jsondie auf einzelne Stellen zugeschnittenen Lebensläufe
job_sources.jsondie Quellen, aus denen deine Stellen stammen
saved_searches.jsondeine gespeicherten Suchen
status_history.jsonder Verlauf deiner Bewerbungsstände
cover_letter_preferences.jsondeine gelernten Stilwünsche für Anschreiben
ranking_feedback.jsondein Feedback zu den KI-Rankings
job_alert_addresses.jsondeine Weiterleitungsadressen für Job-Alerts
job_alert_address_status.jsonje Weiterleitungsadresse der Stand der zuletzt eingegangenen Mail: wann sie einging, wann sie verarbeitet war und wie viele Stellen neu, bereits bekannt, nicht übernehmbar oder nicht geprüft waren — ohne Betreff, Absender oder Mailtext
job_alert_mail_verlauf.jsonje weitergeleiteter Mail des letzten Monats ein Verlaufseintrag: wann sie einging und fertig war, wie oft sie zugestellt wurde, wie viele Stellen neu, bereits bekannt, nicht übernehmbar oder nicht geprüft waren, der Ausgang je Link als Kategorie und bei einem Abbruch die Stelle — ohne Betreff, Absender, Mailtext oder Links
job_alert_import_log.jsondas Protokoll der Importe aus Job-Alert-Mails
job_alert_candidates.jsondie Stellen, die aus deinen Job-Alert-Mails gewonnen wurden
job_alert_emails.jsondie eingegangenen Job-Alert-Mails mit Zeitpunkt und Absender
import_error_reports.jsondeine Meldungen über fehlerhafte Importe
platform_connections.jsondeine verknüpften Plattformen
imap_mailboxes.jsondeine eingerichteten Postfächer
imap_watched_folders.jsondie Postfach-Ordner, die wir für dich beobachten
imap_sender_domains.jsondie Absender-Domains, die du für den Import zugelassen hast
imap_import_log.jsondas Protokoll der für dich abgerufenen Mails
admin_audit_log.jsonAktionen des Betreibers, die dein Konto berührt haben
import_review_assessments.jsondie Prüfergebnisse zu deinen importierten Stellen
job_candidate_rejections.jsondie Stellenvorschläge, die du abgelehnt hast
legal_consents.jsondeine Zustimmungen zu den Rechtstexten
data_exports.jsondeine Anfragen nach diesem Datenexport
ai_call_log.jsondas Protokoll der KI-Aufrufe zu deinen Daten (siehe unten)
nutzungsprotokoll.jsonwann du einen Lebenslauf oder ein Zeugnis hochgeladen und wann du eine Stelle über ihre Adresse abgerufen hast — daraus ergibt sich, wie viel deines monatlichen Kontingents verbraucht ist
feedback.jsondeine Rückmeldungen über „Feedback geben": Art, Text und der beim Absenden sichtbar aufgelistete Kontext

Auch die KI-Ergebnisse sind dabei — der Score einer Stelle, die Begründung dazu, die Bewertung deiner Anschreiben, deine gelernten Stilwünsche. Art. 15 erfasst sie ausdrücklich mit, und ohne sie wäre die Auskunft unvollständig. Wie diese Werte zustande kommen, steht in KI-Ranking und Anschreiben.

Diese Datei listet jeden einzelnen KI-Aufruf, der zu deinen Daten stattgefunden hat: welcher der Aufrufe es war, welches Sprachmodell antwortete, wann, wie lange es dauerte, wie viele Token verbraucht wurden, ob er gelang — und bei den meisten Aufrufen die vollständige Antwort des Modells. Damit lässt sich eine einzelne KI-Entscheidung im Nachhinein nachvollziehen; genau das ist der Zweck, den der EU AI Act mit dem Recht auf Erklärung einer Einzelfallentscheidung (Art. 86) verbindet.

Das Archiv ist in JobTarsier der Weg zu diesen Einträgen: Eine eigene Ansicht im Nutzerbereich gibt es dafür nicht.

Zwei Dinge stehen bewusst nicht darin, und beide sind kein Versehen:

  • Der Prompt. Was an das Modell geschickt wurde, ist nur als Zeichenzahl und als Fingerabdruck (SHA-256) festgehalten. Der Prompt enthält deinen Lebenslauf und deine Zeugnisinhalte — beides liegt bereits in resume_entries.json, document_extract_items.json und dokumente/. Eine zweite Kopie wäre kein Zugewinn an Auskunft, sondern nur ein zweiter Ort mit denselben Daten.
  • Der Text langer Erzeugnisse. Bei drei Aufrufen — dem Auslesen einer PDF-Datei, dem Erzeugen eines Anschreibens und dessen Anpassung im Chat — steht statt der Antwort nur ihre Zeichenzahl und ihr Fingerabdruck. Das Erzeugnis selbst liegt im Archiv ohnehin: in cover_letters.json bzw. documents.json.

Löschst du ein Dokument, verschwindet zusätzlich die Antwort der beiden Aufrufe dazu (Auslesen und Fähigkeiten-Erkennung), auch wenn sie vorher vollständig im Protokoll stand. Erhalten bleiben die Zeile selbst sowie Zeichenzahl und Fingerabdruck der ehemaligen Antwort — die Aufzeichnungspflicht gilt unabhängig vom Löschrecht am Dokument. Die README-Zeile zu ai_call_log.json weist eigens darauf hin.

Einträge, die älter als 12 Monate sind, werden gelöscht und stehen dann auch nicht mehr im Archiv.

Fehlt zu einer Zeile in documents.json ausnahmsweise die zugehörige Datei in der Ablage, bricht der Export deswegen nicht ab. Stattdessen nennt die README.txt den Dateinamen am Ende gesondert, damit die Lücke sichtbar bleibt.

Ausgelassen wird ausschließlich auf Spaltenebene — nie ein ganzer Bereich. Das heißt: Die Zeile ist da, in ihr fehlt genau ein benanntes Feld. Kein Datenbereich fällt aus dem Export heraus, denn eine bereichsweise Ausnahme wäre eine Einschränkung deines Auskunftsrechts.

Ausgelassen sind genau 19 Felder in vier Gruppen:

GruppeWas fehltWarum
Zugangsdaten und Sicherheits-Tokendas verschlüsselte Passwort deines IMAP-Postfachs, das Zugriffstoken und die Roh-Profilantwort einer verknüpften Plattform, dein Abmelde-Token, der Bestätigungs-Token einer Zweitadresse, der Download-Token dieses ExportsWer sie hat, kann handeln, ohne sich anzumelden. Der Download-Token dieses Archivs steht dabei aus einem besonderen Grund nicht darin: Sonst trüge jede weitergegebene Kopie 24 Stunden lang ihren eigenen Schlüssel mit sich
Roh-Inhalte fremder Absender und Seitender HTML- und Textkörper eingegangener Job-Alert-Mails, der HTML-Abzug und der Stellentext einer gemeldeten fremden SeiteSie stammen nicht von dir und berühren die Rechte Dritter (Art. 15 Abs. 4 DSGVO). Die daraus gewonnenen Stellen stehen vollständig in job_alert_candidates.json, und Titel, Firma, Ort und Quell-URL einer Meldung bleiben ebenfalls enthalten
Interne Diagnosedatendie Betriebsdaten des Anreicherungslaufs an Job-Alert-KandidatenSie sagen etwas über eine Stellenanzeige aus, nichts über dich
Identität von Mitarbeitenden des Betreibersdie Kennung und der Freitext einer Betreiber-Aktion in admin_audit_log, Kennung und Notiz einer Import-PrüfungAuch der Betreiber ist eine natürliche Person (Art. 15 Abs. 4 DSGVO). Sichtbar bleibt, dass und wann eine solche Aktion dein Konto berührt hat, samt Art der Aktion — und bei einer Import-Prüfung bleiben die Verdikte erhalten

Die beiden Hinweissätze dazu stehen auch in der README.txt im Archiv selbst.

Was du selbst geschrieben hast, wird nie ausgelassen. Deine Notiz zu einer Fehlermeldung bleibt drin, ebenso die Stellenbeschreibung eines Kandidaten. Und auch der Token deiner Weiterleitungsadresse ist enthalten — er sieht wie ein Geheimnis aus, ist aber schlicht ein Bestandteil deiner Adresse, die JobTarsier dir in den Einstellungen ohnehin anzeigt. Wie die Adresse heute aufgebaut ist, steht unter Job Inbox.

Scheitert der Aufbau des Archivs, bekommst du eine E-Mail mit dem Betreff „Dein Datenexport hat nicht geklappt" und der Bitte, es noch einmal zu versuchen. Der nächste Klick auf „Daten exportieren" startet dann sofort einen neuen Lauf — es wird nichts blockiert.

Dasselbe gilt, wenn ein Lauf hängen bleibt: Steht ein Auftrag länger als zehn Minuten auf „wird erzeugt", behandelt ihn der tägliche Aufräumlauf wie einen Fehlschlag und schickt dieselbe Mail. Du wartest also nie unbegrenzt auf eine Mail, die nicht mehr kommt.

Beide Mails des Datenexports tragen keinen Abmeldelink — anders als die Benachrichtigungen. Sie gehen auch dann hinaus, wenn du die E-Mail-Einwilligung widerrufen hast. Der Grund steht in der Fußzeile der Mail selbst:

Diese E-Mail erhältst du, weil du deine Daten angefordert hast. Sie ist Teil deiner gesetzlichen Auskunftsrechte und lässt sich nicht abbestellen.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (rechtliche Verpflichtung), nicht deine Einwilligung. Eine Abmeldemöglichkeit würde eine Wahl behaupten, die es hier nicht gibt.

Aktueller Stand: Solange der Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem E-Mail-Dienstleister noch nicht geschlossen ist, versendet JobTarsier echte E-Mails nur an eine hinterlegte Test-Adresse; für alle anderen Empfänger läuft der Versand bewusst ins Leere. Das betrifft jede Mail der Anwendung, also auch die beiden Mails des Datenexports: Das Archiv wird dann zwar erzeugt und liegt bereit, die Mail mit dem Link erreicht dich aber nicht. Sobald der Vertrag steht, entfällt diese Einschränkung — an diesem Handbucheintrag ändert sich dadurch nichts.

  • Konto löschen — dein Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO). Lade deine Daten herunter, bevor du dein Konto löschst: Die Löschung ist unwiderruflich, und ein bereitliegendes Archiv verschwindet mit dem Konto.
  • Rechtliches — Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen, Impressum
  • Benachrichtigungen — die abweichende Empfängeradresse, die der Adressdialog anbietet

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